Neuigkeiten bei dem Freiberger Agenda 21 e.V. und anderen Institutionen
November 2010nach oben
| 29.11.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Mit Elektromobilität in die Zukunft - Stand und Entwicklung Freiberg Referent: Energiebeirat |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 06.11.2010 |
8. Fest der Kulturen |
14 - 18 Uhr Alte Mensa Freiberg |
Oktober 2010nach oben
| 25.10.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Geothermienutzung im Schloss Freudenstein und Entwicklung Referent: Herr Radeck, Stadtverwaltung/ SWG |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
September 2010nach oben
| 27.09.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Information der Fa, Choren zur Technologie und Entwicklung Referent: Frau Dr. Bilas, Choren |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
Juli 2010nach oben
| 31.07.2010 |
Sommerfest auf dem Saubachweg Unser Baumhaus wird ein Jahr alt! Und dies wird mit Kinderschminken, Knüppelkuchen, einer Saftbar, Grillen,
einem Bücherflohmarkt und viel Spiel und Spaß gefeiert!
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14 - 18 Uhr Saubachweg |
Juni 2010nach oben
| 28.06.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Der intelligente Stromzähler kommt - Was kann er, was bringt er? Referent: Stadtwerke Freiberg AG |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
Mai 2010nach oben
| 31.05.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Wie trägt die Freiberger Universität durch Forschung und Lehre zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung bei? Referent: Herr Prof. Kawalla, TU BAF |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 30.05.2010 |
Poststraßenfest
| Poststraße |
| 19.05.2010 |
Studententage 2010: AG-Nachmittag auf dem Mensavorplatz Der "Freiberger Agenda 21 e.V." beteiligt sich mit einem Bücherflohmarkt mit Kinderbüchern, Belletristik und Lyrik sowie Fachbüchern vieler Themenrichtungen. Es ist für jeden etwas dabei. Dazu wird Kaffee, Tee und Kuchen angeboten.
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13:00-16:00 Uhr Campus |
| 18.05.2010 |
Studententage 2010: Sporttag 13 Uhr: Stadtlauf 14:00-19:00 Uhr: Sportfest auf dem Messeplatz |
Campus |
| 08.05.2010 |
Eröffnungswanderung der Berbauhistorischen Wanderwege Seit 2007 besteht die Möglichkeit, Freiberg und die
Freiberger Umgebung auf den Spuren der bergbaulichen Erkundungswege zu erforschen. Die bergbaulichen Erkundungswege sind
ein Projekt in Kooperation des Freiberger Agenda 21 e.V., des Fremdenverkehrsvereins, des Erzgebirgsvereins, sowie der Stadt
Freiberg. Bereits kurz nach der Besiedlung Freibergs, also vor etwa 850 Jahren, wurde zum ersten Mal Silber geschürft.
Für die Wanderung zum Silberpfad und dem Roten Graben ist der Start auf dem Untermarkt 9 Uhr. Für die Wanderung "Zug" treffen sich
Wanderer um 9 Uhr an der Ehernen Schlange (Parkplatz) und um 9:30 Uhr für die Strecke "Alte Dynamit". |
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| 07.05.2010 |
Bergbauhistorische Wanderwege Herr Dr. Bagehorn referiert über die Entstehung der Bergbauhistorischen Wanderwege. |
17 Uhr Vortragsraum des technischen Rathauses |
| 05.05.2010 |
Europafest |
14 bis 18 Uhr Haus und Garten des Stadtteiltreffs in der Schillerstraße 3 |
April 2010nach oben
| 26.04.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Beträchtliche Stromeinsparung mit Hocheffizienz-Heizungspumpen Referent: Herr Gerbert, WILO |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 26.04.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Beträchtliche Stromeinsparung mit Hocheffizienz-Heizungspumpen Referent: Herr Gerbert, WILO |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 26.04.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Beträchtliche Stromeinsparung mit Hocheffizienz-Heizungspumpen Referent: Herr Gerbert, WILO |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 09.04.2010 |
PI-ONIK: "Francis Bacon - Form und Exzess" 2. Vorstellung |
20.30 Uhr PI Haus |
| 09.04.2010 |
PI-ONIK: "Francis Bacon - Form und Exzess" Ein Adam-Low- Film (2005), 95 min. Eine Annäherung an das abenteuerliche anmutende Leben
des in Dublin geborenen Malers Francis Bacon (1909-1992) und das daraus resultierende Werk ist der Inhalt dieses Films. Häufige Ortswechsel, Reisen,
Spielleidenschaft, Alkohol und weltweiter Erfolg kennzeichnen den Lebensweg... |
20.00 Uhr Pi Haus |
März 2010nach oben
| 30.03.2010 |
PI-ONIK: "Gerdas Schweigen"
2.Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 29.03.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Das virtuelle Kraftwert und intelligentes Energiemanagement als Brücke zum Durchbruch für erneuerbare Energien Referent: Herr Pasch, EnD | AG Halle |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 26.03.2010 |
PI-ONIK: "Gerdas Schweigen" Ein Britta-Wauer-Film (2008), 95 min.
Am Anfang steht ein Tabubruch: Das Kind Knut fragt seine ,Tante Gerda’ aus Amerika, gerade zu Besuch in der DDR, nach dem
Verbleib ihres Kindes, über das niemand zu sprechen wagt. Die Kaffeegäste schweigen entsetzt. Knut ist verwirrt und beschämt.
Diesen Sonntagnachmittag wird er nie vergessen. 30 Jahre später besucht Knut Elstermann Gerda in New York und stellt ihr
diese Frage erneut. Sie berichtet von engen Familien- und Freundschaftsbanden der Vorkriegszeit, vom Überleben jüdischer Freunde
und Bekannte, aber auch von Deportation und Tod. Es ist die Geschichte einer Suche nach Wahrheit in Akten und Zeitzeugenberichten
sowie in der eigenen Erinnerung. Die Filmemacherin Britta Wauer ist Gerdas Geschichte nachgegangen. Ausgehend von Gerdas Begegnung
mit Knut, seinen hartnäckigen Fragen, die schließlich eine Antwort bekommen, zeichnet sie mit großem Respekt und unverkennbarer
Liebe zu ihrer Protagonistin das filmische Porträt einer faszinierenden Frau, die sich mit trotzigem Lebensmut ein Leben nach
Auschwitz aufgebaut hat. Der Ausgangspunkt dieses neuen Lebens war ein Schweigen über den Endpunkt des alten – ein Schweigen,
das Gerda bis zu ihren Gesprächen mit Knut Elstermann auch gegenüber ihrem Sohn Steven nicht brach ...
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 23.03.2010 |
PI-ONIK: "Herrenkinder"
2.Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 19.03.2010 |
PI-ONIK: "Herrenkinder" Ein Eduard Erne und Christian Schneider-Film (2009), 95 min.
Nach dem Selbstmord von Gero Karrer und seiner Frau kommen die trauernden Hinterbliebenen zusammen, um zu verstehen, was im Kopf
des Familienpatriarchen vor sich ging. Sie stoßen auf ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit - Karrer besuchte als Junge im Dritten
Reich eine nationalpolitische Erziehungsanstalt, die Napola. In dieser Kaderschmiede sollte der Nachwuchs zu Herrenmenschen heranreifen
und später Karriere machen. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges bekleideten sie Posten in der jungen deutschen Demokratie.
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 16.03.2010 |
PI-ONIK: "Lichter der Vorstadt"
2. Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 12.03.2010 |
PI-ONIK: "Lichter der Vorstadt" Ein Aki Kaurismäki Film (2006), 78 min.
Koistinen ist Wachmann in einem modernen Geschäftsviertel von Helsinki, dessen Straßen nachts von gespenstischer Leere sind.
Seine nächtlichen Kontrollgänge führen ihn durch große Einkaufsgebäude. Mit seiner Umwelt hat er nur wenig Berührungspunkte
und tut sich schwer, aus seinem Eigenbrötlerdasein auszubrechen. Von seinen Kollegen wird er geschnitten, wenn nicht gar gemobbt.
Er klammert sich an die Vorstellung, als selbstständiger Unternehmer in die Branche einzusteigen und büffelt BWL. Sein Antrag auf
einen Anschubkredit wird von der Bank jedoch hochnäsig abgelehnt. Seine einzige Bekanntschaft ist Aila, die in einem Grillimbiss arbeitet.
Als eines Abends die blonde Mirja sich zu Koistinen an den Tisch setzt, scheint seine Einsamkeit ein Ende zu haben. Mirja arbeitet jedoch
als Lockvogel für eine Verbrecherbande. Auftragsgemäß betäubt sie Koistinen mit einem Schlafmittel und entwendet ihm sein Dienstschlüsselbund,
so dass ihre Komplizen problemlos ein Juweliergeschäft ausrauben können. Anschließend besucht Mirja ihn unter dem Vorwand, ihm „alles erklären“
zu wollen. Daran erscheint er jedoch nicht interessiert. Er beobachtet, wie sie die Schlüssel und ein paar Halsketten unter seinem Sofakissen
versteckt. Fatalistisch lässt er sich von der kurz darauf eintreffenden Polizei festnehmen. In der Verhandlung gibt er Mirja nicht preis und
wird wegen Beihilfe zum Einbruchdiebstahl zu einer einjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Aila schreibt ihm einen Brief in die Haft, den er
ungelesen zerreißt. Nach der Entlassung findet er Arbeit in einem Restaurant, in dem auch die Gangster verkehren. Als Mirja und der Gangsterboss
ihn erkennen, stecken sie der Besitzerin des Restaurants, dass er wegen Diebstahls vorbestraft ist. Er wird sofort entlassen. Zum ersten Mal
will er sich jetzt wehren und nimmt ein Messer in die Hand ...
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 09.03.2010 |
PI-ONIK: "Hippie Masala"
2. Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 05.03.2010 |
PI-ONIK: "Hippie Masala" Ein Ulrich Grossenbacher und Damaris Lüthi-Film (2006), 93 min.
Selbstverwirklichung war in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts das erklärte Ziel der Hippie-Bewegung, die sich
ausgehend von der Westküste der USA rasch zu einer Gegenkultur des sozialen und politischen Mainstreams entwickelte. In legerer,
häufig bunter Kluft und wallender Haarpracht verweigerten sich die Hippies der vorherrschenden Konsumgesellschaft und propagierten
eine friedvolle Naturverbundenheit sowie ein alternatives Zusammenleben jenseits der üblichen Formen, die sie als unerträglichen
Zwang empfanden. Nicht wenige Anhänger dieser Flower-Power-Mentalität kehrten in diesen Zeiten weltweit der Kultur ihrer Herkunftsgesellschaft
nicht nur spirituell, sondern vollständig den Rücken und zogen in ferne, sonnige Länder, wo sie ihren Traum vom besseren Leben in Freiheit und
Wonne zu realisieren gedachten, wobei das mystisch verklärt betrachtete Indien ein ganz besonders reizvolles Reiseziel darstellte. Nicht
viele Hippies fanden dauerhaft die paradiesischen Zustände vor, die sie sich erhofft hatten, und die meisten Aussteiger gingen früher oder
später zurück in ihre ursprüngliche Heimat und oft auch in ein bürgerliches Leben. Der Dokumentarfilm Hippie Masala von Ulrich Grossenbacher
und Damaris Lüthi porträtiert die seltenen Ausnahmen, die noch heute auf ihre ganz individuelle Art und Weise dort leben, wohin sie einst die
Sehnsucht verschlug ...
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 02.03.2010 |
PI-ONIK: "Ich war neunzehn"
2. Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
Februar 2010nach oben
| 26.02.2010 |
PI-ONIK: "Ich war neunzehn" Ein Konrad-Wolf-Film (DEFA,1968), 115 min.
Der Film beginnt am 16. April 1945. Der Krieg geht zu Ende und im Gefolge der 48. Armee ziehen Hecker (Jaecki Schwarz) und seine
kleine Truppe von Agitatoren von der Oder kommend durch Brandenburg nach Westen. Auf dem Fluss treibend ist ein Floß zu erkennen,
auf dem - so wird kurz darauf deutlich - ein Galgen angebracht ist, an dem ein Deserteur gehängt wurde. Mit dem Lautsprecher fordert
Hecker die deutschen Soldaten zum Überlaufen auf. Der Deutsche Gregor Hecker ist als sowjetischer Leutnant in seine Heimat zurückgekehrt.
Er war acht Jahre alt, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten, wo er aufwuchs. Das Land in das er jetzt kommt, ist ihm fremd.
Sein Auftrag scheint ihm angesichts der Verbissenheit, mit der die Deutschen Widerstand leisten, aussichtslos. Als die Kolonne, zu der
auch Heckers Fahrzeug gehört, nach Bernau kommt, das von den sowjetischen Panzerspitzen bereits besetzt, aber inzwischen wieder - bis auf
eine Verkehrspolizistin (Galina Polskich) - geräumt worden war, wird Hecker kurzerhand zum Kommandanten der Stadt ernannt. Mit einer Handvoll
Leuten versucht er die Ordnung im Sinne der Kommunistischen Partei wiederherzustellen ...
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 23.02.2010 |
PI-ONIK: "Road to Guantanamo"
2. Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 22.02.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Vorstellung und Vergleich von Methoden der Wärmedemmung, u.a. Vakuumisolationspaneelen und Innendämmung Referent: Herr Ledermüller, Vacu-Isotec Dresden |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 19.02.2010 |
PI-ONIK: "Road to Guantanamo" Ein Michael Winterbottom und Mat Whitecross Film (2006), 95 min.
Der Filme erzählt die Geschichte von Ruhal Ahmed, Asif Iqbal und Shafig Rasul (den so genannten „Tipton Drei“), drei jungen Briten aus Tipton, die 2001
von Milizen der Nordallianz in Afghanistan festgenommen wurden und fast drei Jahre in Guantánamo Bay inhaftiert waren, ohne Anklage oder juristische Vertretung.
Zu Interviews mit den Dreien und Archivaufnahmen wird eine dramatisierte Geschichte von ihren Erfahrungen während ihrer Festnahme durch die Nordallianz,
ihrer Auslieferung an die US-Streitkräfte und ihrer Haft in Kuba erzählt. Der Film zeigt die Anwendung von Prügel während des Verhörs, Foltermethoden wie
ensorische Deprivation und Reizüberflutung oder über lange Zeit erzwungene schmerzhafte Körperhaltungen und den Versuch der US-Streitkräfte, ihnen falsche
Geständnisse über die Mitgliedschaft bei al-Qaida und den Taliban zu entlocken2004 wurden die „Tipton Drei“ ohne Anklage zu erheben freigelassen. Der vierte
Jugendliche Mounir, der während der Flucht aus Kundus vor dem amerikanischen Bombardement verschwand, wurde nie wieder aufgefunden
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 16.02.2010 |
PI-ONIK: "Annie Leibovitz - life trough a lens"
2. Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 12.02.2010 |
PI-ONIK: "Annie Leibovitz - life trough a lens" Ein Barbara Leibovitz Film (2006), 79 min.
Annie Leibovitz, geboren am 2. Oktober 1949 in Waterbury, Connecticut, ist eine amerikanische Fotografin. Ihre aufwendig inszenierten Fotoportraits
von vielen US-Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur machten sie selbst weltberühmt. Annie Leibovitz studierte ab 1967 Malerei und Fotografie
am San Francisco Art Institute, um Kunstlehrerin zu werden. Ihre ersten Aufnahmen waren Reportagen mit einer 35 mm-Kleinbildkamera. Zwei Bände zur
Dokumentarfotografie von Robert Frank und Henri Cartier-Bresson haben sie sehr geprägt. Aufgrund einer Empfehlung ihres Freundes übergab sie 1970 dem
Art Director des Rolling-Stone Magazine ihre Fotomappe. Der Herausgeber Jann Wenner war davon so beeindruckt, dass er sie sofort einstellte. Nach dem
Erwerb des Bachelor of Fine Arts 1971 arbeitete sie zwischen 1973 und 1981 als Chef-Fotografin für den Rolling Stone. Ihre Besonderheit war damals,
mit den jeweiligen Musikern für zwei bis drei Tage zusammen zu leben und mit ihnen den Alltag zu teilen, um dabei entspannte und vertrauliche Aufnahmen
machen zu können. Sie wollte ein Teil des Ganzen werden und bei ihren Aufnahmen nicht auffallen. Zu ihren Vertrauten zählte der Underground-Schriftsteller
Hunter S. Thompson, sie schätzten einander wegen ihrer unbezähmbaren und ungezügelten Lebenseinstellung. 1975 begleitete sie als Fotografin die Rolling
Stones auf ihrer Konzerttournee und wurde dabei drogensüchtig. Zu ihren bekanntesten Fotografien gehören die Bilder von John Lennon und Yoko Ono wenige
Stunden vor Lennons Ermordung sowie die Aktfotos der Schauspielerin Demi Moore während ihrer Schwangerschaft und mit einem Bodypainting im Folgejahr.
2005 haben Verleger und Artdirektoren der USA die 40 besten Titelblätter ausgewählt, Platz 1 belegte Leibovitz Lennon/Ono-Titelbild und Platz 2 ihre
Aufnahme mit der schwangeren, nackten Demi Moore. Viel beachtet wurden ihre Kampagnen für American Express (1987), Dove (2006) und die Modefirma Gap (1988).
1996 gab Leibovitz einen Band mit Sportlerporträts heraus, 2000 fotografierte sie für den Pirelli-Kalender.
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 09.02.2010 |
PI-ONIK: "Bye, Bye Berlusconi"
2. Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
05.02.2010 |
PI-ONIK: "Bye, Bye Berlusconi" Ein Jan Henrik Stahlberg Film (2006), 89 min.
Ein motiviertes Drehteam hat gerade damit begonnen, einen ernsthaften Film über die Entführung von Silvio Berlusconi zu produzieren.
Ziel der Entführer ist es, einen fairen und unabhängigen Prozess gegen den verhassten Politiker zu erzwingen und das italienische Volk
wachzurütteln. Schließlich stehen im April 2006 Wahlen an und die sollen nicht zuletzt mit Hilfe des Films zur Abwahl Berlusconis führen.
Als Berlusconi Wind von dem Projekt bekommt, versucht er es, mit allen juristischen Mitteln zu sabotieren. Die Filmcrew resigniert zunächst,
hat aber dann doch die rettende Idee: sie macht aus der Story einfach eine Satire und benennen alle Beteiligten so um, dass man sie nicht
mehr belangen kann. Aus Berlusconi (Maurizio Antonini) wird Mickey Laus, die Kidnapper heißen jetzt Hundekackerbande und Ort der Handlung
ist nicht mehr Italien, sondern Hühnerhausen. Trotz dieser Maßnahmen geraten die Schauspieler beim Drehen in immer größere Gefahr.
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 02.02.2010 |
PI-ONIK: "Kinderland ist abgebrannt"
2. Vorstellung
| 20:00 Uhr PI-Haus |
Januar 2010nach oben
| 29.01.2010 |
PI-ONIK: "Kinderland ist abgebrannt" Ein Sybille Tiedemann und Ute Badura Film (1998), 90 min.
Anhand von Archivaufnahmen und Interviews mit Zeitzeugen gibt der Film Einblick in die Zeit vom Beginn der Nazi-Diktatur
im Jahr 1933 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die befragten Frauen haben jene Jahre als Kinder erlebt. Schauplatz ist
Ulm. Dort sind die Frauen zur Schule gegangen - heute leben sie in unterschiedlichsten Ländern. Der Film und die durch ihn
geweckten Erinnerungen führen sie noch einmal zusammen. Die Frauen schildern vor der Kamera offen ihre Gefühle, die sie als
Kinder den damaligen Ereignissen entgegenbrachten. Einige erinnern sich an eine Aufbruchsstimmung, die viele erfasste, und
beschreiben die Kindheit als einen von der Nazi-Ideologie dominierten Lebensabschnitt. Die Mehrzahl der Befragten war in der
Hitlerjugend organisiert, begeistert vom Gemeinschaftsgefühl und dem Stellenwert, den das Regime ihnen zuschrieb. Aber da ist
auch die andere Seite, sind die Mädchen, deren Eltern sich gegen die Diktatur auflehnten - und jene, die aus jüdischen Familien
kamen. In ihrer Erinnerung: Beschimpfungen, Anfeindungen, Demütigungen. Realität ist widersprüchlich - so vermittelt Kinderland
ist abgebrannt in den Erzählungen der Frauen einfühlsam ein Stück Alltagsgeschichte.
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 26.01.2010 |
PI-ONIK: "Die chinesischen Schuhe" Ein Tamara Wyss-Film (2004), 104 min.
2. Vorstellung
| 20:30 Uhr PI-Haus |
| 25.01.2010 |
Freiberger Energie-Stammtisch: Weltklimagipfel von Kyoto bis Kopenhagen - Klimaschutz was nun? Referent: Herr Prof. Wolf, TU BAF |
19.00 Uhr Karl-Kegel-Straße 75 |
| 22.01.2010 |
PI-ONIK: "Die chinesischen Schuhe" Ein Tamara Wyss-Film (2004), 104 min.
Auf den Spuren ihrer Großeltern begibt sich Tamara Wyss den Jangtse
flussaufwärts, durch die Drei Schluchten bis in die großen Städte Sichuans.
Gedreht wenige Wochen vor der Fertigstellung des Staudamms, treffen wir
überall auf Zeichen eines großen und historischen Umbruchs. Alles ist in
Bewegung, nicht nur die Flusslandschaft, die an uns vorüberzieht. Alte
Städte werden abgerissen, neue gebaut, der Welt größter Staudamm lässt
einen Fluss und mit ihm eine einzigartige Kulturlandschaft unwiederbringlich
verschwinden. Nichts wird bleiben, wie es ist, auch die Landschaft der
Drei Schluchten, die wir im Film sehen und die die Großeltern noch gekannt
haben, wird in Kürze nur noch Geschichte sein.
Der Film richtet sein Augenmerk immer wieder auf die Menschen,
denen Tamara Wyss während ihrer Reise begegnet. Mit erstaunlicher
Offenheit und einer überraschenden Gelassenheit berichten sie von den
Verwerfungen chinesischer Geschichte und den Folgen aktueller Politik für
ihr Leben. Im Gepäck hat die Autorin Fotografien, Tonaufnahmen,
Aufzeichnungen und Briefe ihrer Großeltern. Diese Dinge sind ihr
Reiseführer durch das Land und zu den Menschen. Zu ihnen kehrt der Film
immer wieder zurück.
| 20:00 Uhr PI-Haus |
| 21.01.2010 |
Sitzung AK "Eine Welt und Integration" der Freiberger Agenda 21 e.V. |
16.30 Uhr InCa/CJDx |
| 19.01.2010 |
PI-ONIK: "Moderne Zeiten" (2.Vorstellung)
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20.30 Uhr PI-Haus |
| 15.01.2010 |
PI-ONIK: "Moderne Zeiten" (1.Vorstellung) Ein Charles Chaplin-Film (1933-1936) Wie eine Schafherde, dicht an dicht, drängen die Arbeiter aus der U-Bahn in
die Fabrik. Einer von ihnen ist Charlie, der Tramp. In der Fabrik sind
absurde Maschinen zu bedienen und ständig überwacht der Fabrikdirektor mit
Kameras und Bildschirmen die Tätigkeit seiner Mitarbeiter. Charlie arbeitet
in der Fließbandfertigung, er schraubt und schraubt und schraubt ...
Moderne Zeiten, im Original Modern Times, wurde von Chaplin 1933 bis 1936
gedreht. Der Film gilt als eine Satire nicht nur auf die moderne Arbeitswelt
und ihre Auswüchse und Wirkungen einschließlich den Folgen der
Weltwirtschaftskrise wie Massenarbeitslosigkeit etc., sondern auch als Satire auf den Tonfilm.
Mit diesem Werk, das an der Nahtstelle zwischen Stummfilm und Tonfilm steht,
schuf Chaplin einen Klassiker. Viele Szenen, wie zum Beispiel jene, in der
Chaplin mit dem Schraubenschlüssel in der Hand in das Zahnradgetriebe
gezogen wird, haben sich als universelle Gleichnisse auf die entfremdete
Arbeit in das Bewusstsein gebrannt.
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20.00 Uhr PI-Haus |
| 14.01.2010 |
Kritischer Konsum - kann Einkaufen die Welt verbessern?
Hast du dich schon einmal gefragt, warum eine Fahrkarte nach Dresden
mehr kostet als das T-Shirt aus Bangladesch? Oder wusstest du, dass
wir mit unseren Handys einen Krieg im Kongo finanzieren? Ist unser
Fleischkonsum Schuld an der Klimaerwärmung und am Hunger in der
Dritten Welt?
Wir bieten dir eine Führung durch die bunte Warenwelt in Freiberg -
möchten auf Missstände hinweisen aber auch zeigen, wie du etwas
ändern kannst.
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15:00 Untermarkt vor der Gerberpassage |
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